Ziel und Idee für diesen Methodenabend sind voll aufgegangen. 36 interessierte und engagierte Teilnehmer*innen haben gemeinsam intensiv am Thema Chancen und Herausforderungen für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit in der eigenen Organisation gearbeitet und dabei gleichzeitig Liberating Structures kennengelernt und erlebt.
Zu Gast bei der Kurswechsel Unternehmensberatung GmbH im Schuppen Eins in der Überseestadt war auch für ausreichend Platz für die verschiedenen interaktiven Methoden gesorgt. Vielen Dank für die Gastfreundschaft und Unterstützung an Andrea Kuhfuß und Jette Winkelmann!
Liberating Structures sind Mikrostrukturen, die von Keith McCandless und Henri Lipmanowicz zusammengestellt wurden, um neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen. Je nach Thema und Zielsetzung werden verschiedene Mikrostrukturen (kleine Methodenbausteine), z.B. für die Sammlung von Ideen, die Entwicklung von Lösungen oder die Förderung der Zusammenarbeit, angeboten. Mehr unter www.liberatingstructures.de.
Moderiert durch Tina Tilgner und Antje Cordes entstand schnell eine offene und lockere, aber gleichzeitig auch sehr intensive Arbeits-Atmosphäre. Die Teilnehmer*innen haben sich mit einem „String“ aus verschiedenen „Liberating Structures“ kennen gelernt, sind in das Thema eingestiegen, haben Best Practices ausgetauscht und an möglichen ersten/nächsten Schritten im eigenen Einflussbereich gearbeitet – oder kurz mit einem String aus den Structures: Impromtu Networking, Mad Tea, 25/10 und 15%.
Ergänzt wurde die Arbeit am Thema im Anschluss an jede Sequenz mit einer kurzen gemeinsamen Methodenreflexion zu Erfahrungen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Liberating Structures Enthusiastin Tina Tilgner, ihre Begeisterung mit uns zu teilen und gemeinsam mit Antje Cordes den Abend zu konzipieren und zu moderieren.
Im Anschluss an die intensive Arbeit war wie immer noch Zeit zum weiteren Kennenlernen und Erfahrungsaustausch bei einem Getränk. Hier hat sich auch die Idee, in Bremen eine Liberating Structures User Group zu gründen, bestätigt – siehe hierzu die neue XING-Gruppe: Liberating Structures User Group Bremen.
Ein rund herum gelungener Abend mit viel positivem Feedback!
Wir freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen beim nächsten gfo Event zum Thema „Mimik und Gestik im Berufsalltag“ mit Volker Schwabe im Januar 2020
und/oder bei der Liberating Structures User Group.
Beste Grüße!
Antje Cordes & Stephan Müller
gfo Regionalleitung Bremen/Oldenburg
12. Februar 2026
Für den OrgSpace 2026 suchen wir interaktive Workshops, die zeigen, wie Mensch und KI gemeinsam Organisationen wirksam gestalten.
Du hast eine Idee für Praxis, Experimente oder innovative Methoden? Dann reiche jetzt Dein Proposal ein!
Kongress,
05. Februar 2026
Wir laden Euch ein, die Community of Practice (CoP) neu zu beginnen: als kollegialer Raum, in dem
– getragen von den Teilnehmenden selbst.
Change Management, Community of Practice,
02. Februar 2026
Unsere Themen in den gfo-Mitteilungen der zfo 1/2026:
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27. Januar 2026
Beim ersten Treffen des neuen Jahres der gfo Regionalgruppe München widmeten wir uns dem Thema „HR Analytics” und die Chancen und Herausforderungen einer datengetriebenen Personalarbeit.
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17. Dezember 2025
Das gfo-Jahr kurzgefasst in Zahlen und Bildern
– für alle Mitglieder und die, die es 2026 werden wollen!
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01. Dezember 2025
Wie müssen Beratungsunternehmen organisiert sein, um in einer Welt von generativer KI, Plattformökonomie und Wertewandel zukunftsfähig zu bleiben?
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01. Dezember 2025
Naturbezogene Risiken und Chancen ermitteln, bewerten und managen
Den vollständigen Artikel in der Reihe "zfo Toolkit" von Thomas Wunder, erschienen in der zfo 5/2025, könnt Ihr Euch hier herunterladen.
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19. November 2025
Im Mittelpunkt der Veranstaltung der gfo Bremen/Oldenburg stand die Frage, wie Organisationen so gestaltet werden können, dass sie flexibel auf Veränderungen reagieren, ihre Widerstandskraft stärken und langfristig zukunftsfähig bleiben.
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Offene Diskussionen, inspirierende Impulse und intensives Networking – so erlebten Teilnehmende den OrgSpace 2025 als Ort, an dem Organisation gemeinsam weitergedacht wird.
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