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Führen in der Krise

Führen in der Krise

Beitrag vom 09. März 2021
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gfo erforscht mit der Hochschule Darmstadt die Führung in der Krise

 

Krisenmanagement war im Jahr 2019 noch ein Randbereich der Unternehmensführung – maximal relevant für „Krisenbranchen“ und „krisengeplagte“ Unternehmen. Denn die unguten Erinnerungen aus der Krise 2008/09 waren schon (fast) wieder in Vergessenheit.

Mit dem Krisenjahr 2020 haben alle Führungskräfte verstanden, dass Krisenmanagement auf absehbare Zeit eine „notwendige“ Basiskompetenz für alle Führungskräfte darstellt. Denn seit dem Ausbruch der COVID19-Pandemie ist klar geworden, dass eine existenzielle Krise jedes Unternehmen treffen kann – ohne jede Schuld.

Daher ist es von hoher unternehmerischer und wirtschaftlicher, aber auch gesellschaftlicher und humaner Bedeutung, kritische Erfolgsfaktoren zu identifizieren und Handlungsempfehlungen für das Krisenmanagement in Unternehmen zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln. Die Corona-Krise bietet somit auch eine große Chance für einen Erkenntnisgewinn.

Bei der Erforschung dieser Erfolgsfaktoren lag in der Vergangenheit der Fokus oft auf den „harten Faktoren“ der Kostensenkungen im Rahmen operativer Restrukturierungsmaßnahmen, während „weiche Aspekte“ wie Haltungen der Führungskräfte, Kommunikation und Kultur nur am Rande Erwähnung fanden.

Deshalb stehen genau diese Faktoren im Mittelpunkt dieses Forschungsvorhabens.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier


Projektpartner:

  • Hochschule Darmstadt (h_da)
  • Gesellschaft für Organisation e.V. (gfo)

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